Cyrmeyall Dunken

Mensch, kindisch und verspielt, Arcane Duelist

Description:

Charakter:

Rasse: Mensch
Gesinnung: Neutral/Gut
Klasse: Arcane Duelist, Sorcerer Celestial Bloodline

Bewegungsrate
9 Meter / 6 Kästchen

Attribute

Stärke: 16 (3)
Geschicklichkeit: 16 (
3)
Konstitution: 10 (0)
Intelligenz: 10 (
0)
Weisheit: 8 (0)
Charisma: 20 (
5)

Initiative
3

Trefferpunkte
1W8 + ConMod= 8 + 2 +1 = 11 + Fav Class Bonus (LVL 1,2,3) 3 = 14

Rüstungsklasse
15
Berührungsangriff: 13
Überraschungsangriff: 12
Kampfmanöver: 18
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Sinne
Wahrnehmung: -1

Rettungswürfe
Zähigkeit: +1
Reflex: + 6
Wille: + 4

Talente
Arcane Strike
Deadly Dealer
Point Blank Shot
Combat Casting
Rapid Shot
Bardic Performance

Offensive
Base Attack Bonus: +2
Melee: +5
Ranged: +5
CMB: +5

Angriffe
Kartenwurf

  1. Standard Ang.: 1W4 + StrMod (3) + Deadly Dealer/Arc.Shot (1) + Point Blank auf 30 Fuß (1)
  2. Extra Ang.: Rapid Shot, zwei Angriffe als FullAtk mit -2 auf beide Angriffswürfe
    Dolchangriff
    1W4 + StrMod (3)

Skills
6 pro lvl + IntMod (0) + 1 pro lvl weil Mensch = 21 zu verteilen (Barde: 3)
2 pro lvl + IntMod (0) + 1 pro lvl weil Mensch = 3 zu verteilen (Sorcerer 1)
Akrobatik: 1+3dex=4
Bluffen: 4+3class+5cha=12
Diplomatie: 4+3class+5cha=12
Einschüchtern: 4+3class+5cha=12
Perform: Singen: 6+3class+5cha=14
Fingerfertigkeit: 3+3class+3dex=9
Heimlichkeit: 1+3dex=4

Zauber

Zauberliste Zauberliste

Bardic Performance

Bloodline Power

Wesenszüge
Rasse:
+2 auf einen Attributswert (Charisma)
Normale Bewegungsrate: Menschen haben eine Grundbewegungsrate von 9 m.
Bonustalent auf der 1. Stufe.
Zusätzlichen Fertigkeitsrang auf der 1. Stufe und einen weiteren zusätzlichen Fertigkeitsrang bei jedem Stufenaufstieg.

Charakter:
Unintentional Linguist
Maestro of the Society

Heldenpunkte
1

Sprachen
Gemeinsprache
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Auftreten

  • Alter: 14
  • Größe: 155 cm
  • Gewicht: 45 kg

Allgemeine Beschreibung

  • Offen
  • Lebensfroh
  • Selbstbewusst
  • Frech

Likes

  • Genießt das Rampenlicht
  • Streiche
  • Gesellschaft
  • Affektion für magische Wesen

Dislikes

  • Ungerechtigkeit
  • unnötige Gewalt

Quirks

  • Sie trägt immer ihren Umhang und fühlt sich unwohl ohne ihn. Sie mag ihn niemandem geben und behält ihn selbst nachts bei sich. Angeblich wurde sie als Baby in diesem Umhang eingewickelt gefunden. Aus unerfindlichen Gründen fühlt sie sich schlichtweg sicherer damit.

Phobias

  • alte Männer, sie findet die eklig. Warum? Keine Ahnung man, die ist 14!
  • Zehennägel
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Bio:

Ein alter Karren steht auf einer Wiese vor den Stadtmauern, es ist ein alter Zirkuswagen. Die einst prachtvollen Farben sind mittlerweile fast ganz verblichen, es sind nur noch Reste hier und da zu sehen. Der poröse Boden hat offenbar der Last nachgegeben und die Räder sind im Morast eingesunken. Angefangen von den Rädern über die Holzleisten bis zum Dach erstreckt sich ein Flickenteppich aus Alterserscheinungen. Pilz und Moos haben den Karren befallen, Risse und Löcher sind nicht selten. Weit und breit ist kein weiterer Karren geschweige denn Radspuren zu sehen, die darauf hindeuten könnten dass hier wer lebt.

Bin ich hier richtig? Wurde ich am Ende doch hinters Licht geführt? Fragen die sich ihm immer wieder stellen. Fragen auf die er keine Antworten bekommen wird, bevor er nicht selbst nachgeschaut hat. Ein Mann mittleren Alters, gebrechlich, kurzgeschnittenes Haar, nähert sich dem wagen. Er trägt eine lange Hose aus Baumwolle und ein einteiliges Oberteil aus Jute. Ganz offensichtlich niemand aus der Oberschicht aber auch niemand der sich außerhalb der Mauern aufhalten muss. In seinen Augen sieht man Skepsis aber auch Freude. Er hat was vor. Für ihn etwas ganz besonderes. Während er auf den Wagen zugeht, wird er immer unruhiger. Irgendwas stimmt hier nicht. Er spürt förmlich wie ihn etwas davon abhalten will in den…. WAS?! „Nein, das habe ich mir eingebildet.“- flüstert er vor sich hin. Für einen Moment war es so, als würde ihn etwas an der Hand ziehen.

Er steht endlich vor der Tür. Die letzten 10 Meter fühlten sich länger an als ein Marathon.
TUCK TUCK
Bevor er ausholen kann, um ein drittes Mal zu klopfen, geht die Tür langsam auf mit einem lauten Knatschen das sich in die Unendlichkeit zieht. DA! Da war es schon wieder! Dieses Ziehen an der Hand. Diesmal aber zog es ihn nicht fort. Er spürte es ganz deutlich, es zog ihn in den Wagen und bevor er verstand was passiert, stand er schon mitten im Raum… Es ist dunkel. Sehr dunkel. Außer zwei kleinen Kerzen am einen Ende vom Raum, die auf einem querstehenden, vor die Wand platzierten Tisch stehen, und dem Licht, das durch den Türspalt hineinscheint, gibt es keine Lichtquellen. Er atmet tief ein und versucht sich zu beruhigen. Wieder beschleicht ihn das Gefühl, dass er den Weg umsonst gemacht hat. „H-H-Hallo? Ist da wer?“ – fragt er mit zitternder Stimme.

Plötzlich schlägt die Tür zu und das bisschen Licht, das da war, reduziert sich auf ein Minimum. Das war nur der Wind, versucht er sich einzureden. „Nur der Wind“ – flüstert er vor sich hin, als hoffe er auf eine Art Bestätigung, die ihn erlöst. Wie angewurzelt steht er da. Nochmals atmet er tief ein, diesmal fragt er bestimmter – „ Ist da wer? Soll das ein Scherz sein? Seid ihr das?“ Nach einer kurzen Weile bricht die Stille. „Nuur der Wiiiiind ist hiiiier“ – flüstert ihm was ins Ohr. Schlagartig dreht er sich um, doch da ist nichts. Seine Augen haben sich mittlerweile an die Gegebenheiten gewohnt und doch ist da Niemand. Wieder ein flüstern, diesmal von der anderen Seite. „Issst dasss witzzzzig?“ – fragt die Stimme. „Isssst dassss ein guter scherzzz?“ Ein hämisches Lachen ertönt.
Schnell raus hier. Einfach nur raus, ist alles voran er jetzt denkt. Er reißt die Tür auf, doch bevor er auch nur einen Schritt raus machen kann, merkt er, dass er sich nicht bewegen kann. Ihm wird klar, er ist nicht wie angewurzelt. Er IST angewurzelt. Panik macht sich breit. Die Tür fliegt wieder zu und mit einem lauten Ruck fliegt ihm ein Stuhl vor die Füße. „Setz dich.“ – ertönt die Stimme.

Er hebt den Stuhl auf und versucht wieder zwischen dem Kerzenschein etwas zu erkennen. Es ist schemenhaft, doch da sitzt wer. Am Ende vom raum hinter einem länglichen tisch, der quer vor der Wand steht, scheint Jemand oder Etwas zu sitzen. Es hat einen Mantel mit einer Kapuze an, offenbar will es nicht erkannt werden. Er scheint keine Wahl mehr zu haben. Egal was passiert. Vielleicht war es von Anfang an nur eine Falle. Sowas hört man ja öfter. Man wird unter einem Vorwand aus der Stadt gelockt und dann bei lebendigem Leib gefressen. Auch wenn er immer dachte das wären nur Geschichten, die man den Kindern erzählt, damit sie nicht zu weit weglaufen, scheint es im Moment ziemlich real. Er setzt sich gegenüber von der Gestalt.

„C…yyy…cc“ – reiß dich zusammen denkt er. „Cyrmeyall soll hier leben. Ich suche Cyrmeyall.“

„Weeer issst ichhh? Und wasss will diesesss Ichhh.“ Flüstert es ihm ins Ohr. Wieder kann er nicht festmachen wo die Stimme ursprünglich her kommt. Sind hier noch mehr? Ich will noch nicht sterben. Ich hätte nie her kommen sollen. „Ich bin bloß ein Bäcker aus der Stadt.. Mir wurde ge..“ während er am Sprechen ist, zieht die Gestalt vor ihm die Kapuze aus und was er sieht ist das Schrecklichste, was er je gesehen hat. Ein Wesen so furchtbar und grauenvoll, als wäre es direkt seinen Alpträumen entsprungen. Lange schlaffe Ohren hängen an den Seiten vom Kopf runter, ein gequetschtes, zerknirschtes Gesicht mit einem Blick so böse, als würde es nur durch den Willen einem das Herz aus der Brust reißen. Der Mund voll mit scharfen großen Zähnen, die raus gucken während das Biest ihn nur selbstzufrieden anstarrt, sofern er das überhaupt beurteilen kann. Während das Wesen die Hand hoch streckt, bricht der Mann in Tränen aus. „BITTE!!.. Bitte töte mich nicht.. ich habe Frau und Kinder.“ – er fällt vor dem Tisch auf die Knie – „ Meine jüngste Tochter wird morgen Neun und alles was ich wollte, war diesen Barden damit zu beauftragen ihr ein Lied zu singen. BITTE! Ich flehe dich an!“ Doch anstatt nach ihm zu greifen, drückt das Monster seine Finger zusammen, ein lautes Schnipsen ertönt. Vier Lichtkugeln erscheinen, die wie Irrlichter aussehen und um einander rum tanzen. Sie erhellen den kompletten Raum und verdrängen die Dunkelheit. Jetzt sieht man auch auf dem Boden Notenblätter rumliegen und diverse Zettel auf dem Tisch, auf denen bekannte und unbekannte Liedtexte geschrieben sind. In den anderen Ecken vom Raum sieht man Instrument wie eine Ukulele und Geige. Eine Harfe steht direkt am Eingang neben der Tür. Das Wesen springt mit einem Satz breitbeinig auf den Tisch, steht vor dem, auf dem Boden liegenden, Mann und streckt ihm den Daumen raus – „Ist gebongt Chef, mach ich!“
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Cyrmeyall Dunken. Doch die meisten nennen mich Cyri. Ich bin ein Mensch, habe langes braunes Haar, eher zierlich gebaut und bin mittlerweile sage und schreibe 14 Jahre alt! Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum zieht ein so junges Mädchen mit einer Gruppe Schausteller durch die Gegend. Tja es kommt immer anders wenn man denkt..
Ursprünglich lebte ich mit einer sehr liebevollen Mutter und einem sehr liebevollen, auch wenn manchmal strengen, Vater zusammen. Das war auch ganz schön und hätte von mir aus so weiter gehen können, aber leider wurden sie sehr krank und verstarben auch am Ende an den Folgen der Krankheit. Da ich als Baby adoptiert wurde und Niemand wusste wer meine richtigen Eltern sind, hat sich auch Niemand für mich verantwortlich gefühlt. Wieso auch. Jeder hat genug Sorgen mit seinen eigenen Problemen und hat keine lust das bisschen Nahrung mit einer weiteren Person zu teilen. So kam es irgendwann dazu, dass mir das Haus meiner Eltern von der Stadt entzogen wurde und ich auf der Straße landete. Ein Waisenhaus war keine Option für mich, wisst ihr wie das da zugeht? Also ehrlich, welcher normale Mensch geht da freiwillig hin. Da ich eh immer ein Fable für Musik über hatte, dachte ich, ich versuch´s einfach mal als Straßenkünstler. Das lief auch ganz gut eigentlich. Ich konnte mich über Wasser halten und fand vor der Stadt einen altern Zirkuswagen, den ich als neues Zuhause umfunktioniert habe. Neugierige bin ich schnell los geworden, indem ich das Gerücht in die Welt gesetzt habe, draußen vor der Stadt leben Gremlins, die Menschen bei lebendigem Leib fressen. Das lief auch wieder ganz gut, erwies sich aber später als Problem, als nicht mehr ich die Menschen um Aufträge bitten musste, sondern diese zu mir kamen. Wer geht schon gern in ein potentiell von Gremlins befallenes Gebiet.

Nach ca 2 Jahren fielen mir Veränderungen an mir auf. Ich konnte Dinge mit meinem Verstand bewegen. Meine Musik fing an sichtbar die Zuhörer zu beeinflussen und irgendwie konnte ich die Leute immer dazu bringen zu tun was ich wollte. Anfangs war das eher Zufall aber mit der Zeit lernte ich die neu gewonnen Fähigkeiten zu kontrollieren. Da ich aber keine Ahnung habe warum ich diese Fähigkeiten habe noch jemanden hatte der mich unterrichten konnte fand ich mich mit meinen kleinen Zaubertricks ab und nutzte sie nur zu gern um den Leuten einen kleinen Streich zu spielen. Seit einem Jahr fahre ich nun mit Nana herum. Sie kam damals in unsere kleine Stadt und befand es sei sicherer für mich mit ihr und den anderen zu reisen. Ich könnte daraus lernen und blabla. Sie war so penetrant. Nun ist sie meine Ziehmama und ich helfe ihr bei den Puppenspielen oder singe wenn ich nichts zu tun habe für bisschen Taschengeld. Achja und meinen Coolsten Trick kann ich erst seit kurzer Zeit. Ich kanalisiere meine Energie in einen Kartendeck und kann diese dann wie Messer werfen!!

Cyrmeyall Dunken

Valerya Kotolgivemana