Millenia Ventara Letalis

Description:

Charakter
Rasse: Halbdrow
Gesinnung: Chaotisch Neutral
Klasse: Hexe
Level: 5

Bewegungsrate
Land 9 Meter/ 6 Kästchen

Attribute
Stärke: 16 (+ 3)
Geschicklichkeit: 13 (+ 1)
Konstitution: 15 (+ 2)
Intelligenz: 20 (+ 5)
Weißheit: 9 (- 1)
Charisma: 7 (- 2)

Initiative:
1

Rüstungsklasse
17 (+ 2 mit magischer Rüstung)
Berührungsangriff: 15
Überraschungsangriff: 12
Kampfmanöver: 19

HP
37

Sinne
Wahrnehmung: + 6
Dämmersicht
Dunkelsicht 18m

Rettungswürfe
Zähigkeit: + 3
Reflex: + 2
Wille: + 3
(Immun gegen Schlaf und + 2 gegen Verzauberung)

Talente
Deft Defense (Intelligence statt Dexterty um Rüstung zu verbessern)
Elven Battle Training

Offensive
Base Attack Bonus: + 1
Melee: + 5
Ranged: + 3
CMB: + 5
Elfisches Krummschwert aus Voidglass (Meisterarbeit): + 5 +1; 1W10 + 1 + 5; 18-20; x2

Skills
Schätzen: + 15
Craft Schmieden: + 12
Craft Alchemie: + 15
Wissen (Arkanes): + 10 (12)
Wissen (Gewölbekunde): + 6 (8)
Wissen (Ingenieurwesen): + 6 (8)
Wissen (Erdkunde): + 6 (8)
Wissen (Geschichte): + 10 (12)
Wissen (Lokales). + 6 (8)
Wissen (Natur): + 10 (12)
Wissen (Adel): + 6 (8)
Wissen (Ebenen): + 10 (12)
Wissen (Religion) + 6 (8)
Sprachkunde: + 7
Wahrnehmung: + 7
Motiv Erkennen: +7
Zauberkunde: + 12

Zauber
lvl 0
lvl 1
lvl 2
lvl 3

Wesenszüge
Elfische Immunität (Immun gegen Schlaf und + 2 gegen Verzauberung)
Waffen Vertrautheit (Geübt im Umgang mit elfischen Waffen)
Auge für Gelegenheit (+1 auf Attackrole bei AoO)

Heldenpunkte
3

Sprachen
Common, Elfisch, Finsterländisch, Orc, Zwergisch, Halbling, Riesisch, Draconic, Abyssisch

Millys Items

Wunschliste

Auftreten
Alter: 24
Größe: 175 cm
Gewicht: 56 kg

Allgemeine Beschreibung
stark ausgeprägte Intelligenz und logisches Denken,
ungeduldig,
ehrgeizig,
stolz,
mangelnde Empathiefähigkeit (→wirkt dadurch kühl und egoistisch),
loyal wenn sie mal eine Beziehung zu jemandem aufbaut,
rachlustig,
kann Mimik, Gestik und Tonfall anderer schlecht deuten (→direkte und unhöfliche Art),
→ versteht zum beispiel keinen Sarkasmus,
distanziertes und wachsames Auftreten,
wirkt sehr beherrscht,
hat ihren eigenen Humor

Likes
Waffen, magische Objekte (→magische Waffen), Zero, Xerxes, Wein, Bücher, Hexereien, ihr Erbstück (Elfisches Krummschwert)

Dislikes
gehorchen, dumme Leute, Warten, eigenes Unvermögen, emotionale und körperliche Zuneigungsbekundungen

Quirks
penibel und ordentlich bei Schmieden & Alchemie, ansonsten unordentlicher Messie,
neue Waffen begutachten

Phobias
Ventara Letalis, Gaukler

Bio:

Ich weiß nicht ob Ventara Letalis jemals fähig war zu lieben oder ob die Hochzeit mit meinem Vater nur der Tarnung diente. Als eine Drow an der Oberfläche und noch dazu als Anführerin eines Hexenzirkels der sich in den Gewölben unter der Stadt … traf war die Frau des Stadtschmiedes zu sein und mit ihm eine Familie zu Gründen sicher eine zweckmäßige und eiskalte Verschleierungstaktik, genau wie es zu meiner Mutter passte. Wie ich an meinem sechsten Geburtstag feststellte gab es noch einen Grund für die Billigung meines Lebens.

Bis dahin hatte ich von meiner Mutter glücklicherweise nicht sehr viel zu sehen bekommen, die meiste Zeit verbrachte sie bei ihrem Zirkel unter der Stadt. Ich wuchs also bei meinem Vater Eric auf, der trotz der Anwesenheit eines kleinen Mädchen täglich seinem Schmiedehandwerk nachging. Dies geschah glücklicherweise sehr zu meinem Vergnügen, denn so entdeckte ich schon in jungen Jahren meine Liebe zu einer gut geschmiedeten Waffe die nur von der Liebe zu meinem kleinen Bruder übertroffen werden konnte. Zero kam drei Jahre nach mir zur Welt, zu dieser Zeit duldete ich niemanden außer meinem Vater in meiner Nähe, sobald Kunden oder meine Mutter zu besuch kamen verschwand ich schnell denn ich wusste sie fanden mich merkwürdig. Schon mit zwei Jahren fing ich an ausführliche Selbstgespräche zu führen oder meinen Vater über die Schmiedekunst auszufragen. Nun aber hatte ich endlich jemanden der mir den ganzen Tag zuhörte und mir dabei nicht einmal wiedersprach. Von da an half ich nicht nur meinem Vater in der Schmiede sondern kümmerte mich auch um den kleinen Zero bis ich sechs Jahre alt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt nahm mich meine Mutter das erste von vielen Malen mit in die unterirdischen Gewölbe des Hexenzirkels. Ich verfolgte meine Ausbildung zur Hexe strebsam und ehrgeizig, denn anders als meine Mutter, die nur die Macht liebte die sie als Hexe hatte, faszinierten mich die Hexereien an sich ungemein. Auf die Strenge und kalte Anwesenheit meiner Mutter hätte ich gut verzichten können, aber da ich immer nur ein paar Tage blieb um dann wieder einige Tage bei meinem Vater und Zero zu verbringen war es erträglich.

Mit meinem neunten Lebensjahr kam in den Augen von Ventara der Zeitpunkt für Zero sich ebenfalls ihrer Ausbildung zu unterwerfen. Zuerst freute es mich nicht mehr alleine oder in mieser Gesellschaft in den dunklen Gewölben des Zirkel herumsitzen zu müssen, aber nach einiger Zeit vertraute Zero mir an das er sehr unglücklich damit war die Hexerei zu erlernen. Es viel mir schon immer schwer die Gefühle anderer zu erkennen, aber das ich sogar das Unglück meines Bruders neben mir nicht mitbekam, erschreckte mich. Mein eigenes Unvermögen ärgerte mich und so zog ich mich immer mehr in mich zurück, vor allem was Fremde anging und außer Zero und mein Vater waren in meinem Augen alle Fremd.

Auch meiner Mutter fiel wohl auf das Zero nicht zum Hexer geboren war denn eines Tages belauschten wir sie bei einem ihrer seltenen Besuche in der Schmiede. Sie redete mit Eric darüber Zero für immer fortzubringen, zu seinem leiblichen Vater um ihn dort ausbilden zu lassen. Die Tatsache keine vollwertigen Geschwister zu sein war bedeutungslos für uns, aber das Wissen von nun an getrennt leben zu müssen war das Schlimmste. Es galt nun dafür zu sorgen das wir uns so schnell wie möglich wieder finden würden. Ich zeigte Zero wie er mithilfe eines simplen Zaubers unser Familienwappen für andere unsichtbar auf verschiedenste Oberflächen erscheinen lassen konnte. Da wir nicht wussten in welcher Stadt Zeros leiblicher Vater sich befand hatte er den Auftrag es bald nach seiner Ankunft an den Stadttoren anzubringen. Wir verabschiedeten uns nie richtig voneinander, aber kurz nachdem wir das Gespräch mit angehört hatten schnitzte ich meinem Bruder einen kleinen Anhänger den ich ihm an einem Lederband schenkte. Es war ungewöhnlich für mich jemandem ein Geschenk zu machen aber die Vorstellung mein Bruder könnte mich vergessen lies mich nicht mehr los.

Es dauerte nicht lange und ich kam von einem meiner Aufenthalte bei dem Hexenzirkel zurück nach hause und war allein. Mein Vater arbeitete nebenan in der Schmiede, ich konnte ihn hören, aber ich ging nicht rüber um nachzusehen ob Zero dort war. Ich wusste er ging nie hinüber, es war ihm viel zu schmutzig und er hasste den Lärm den der Schmiedehammer auf dem heißen Stahl verursachte. Er konnte auch nicht draußen sein um mit Freunden zu spielen, denn wir hatten keine. Zero wäre es sicher leicht gefallen ein paar Freundschaften mit den Kindern aus der Nachbarschaft zu schließen, aber mit mir wollten sie nichts zu tun haben, ich verstand sie nicht und sie mich nicht und Zero hielt zu mir. Ich weinte nicht sondern ging zu meinem Vater in die Schmiede und bat ihn mir mein erstes eigenes Schwert schmieden zu dürfen.

Ich wusste das meine Mutter nie zulassen würde das ich die Ausbildung zur Hexe abbrach um meinem Bruder hinterher zu reisen, inzwischen hatte sie sehr deutlich gemacht welche Erwartungen sie in mich setzte bezüglich ihrer Nachfolge als Anführerin des Zirkels. Ich hatte keinerlei Interesse an diesem Plan, doch ich wusste wie mächtig meine Mutter war und so vergrub ich mich neben dem Training der Ausbildung noch mehr in die komplizierten Zauberbücher und alten Wälzer der Gewölbebibliothek, mit dem Ziel irgendetwas zu finden was mich meinem Schicksal entkommen lies.
An meinen freien Tagen zuhause widmete ich mich ganz dem Schmieden und dem Geschäft meines Vaters. Er erzählte oft davon wie gut das Geschäft seines Vaters florierte als er noch ein kleiner Junge war, und das er es ihm schuldig war es wieder so aufblühen zu lassen wie früher, als der Name Letalis noch ein Siegel für die angesehensten Waffen des Landes darstellte. Da mein Vater nun die einzige Person war die mir noch blieb half ich ihm entschlossen bei seinem Vorhaben und nebenbei war es die wohl einzige Beschäftigung der ich aus reiner Freude nachging.

Zu beginn meines zwanzigsten Lebensjahres und mit eintritt ins Erwachsenenalter befand meine Mutter ich hätte die Ausbildung erfolgreich absolviert. Neben den normalen Lehren der besonderen Hexerei und Zauberei stach mein Können vor allem bei der Lehre der Alchemie und der Elementmagie hervor. Meine Mutter war außerdem der Ansicht das jede Hexe auch außerhalb ihrer magischen Begabung dazu im Stande sein muss sich zu verteidigen. Oder anzugreifen. Den elfischen Schwertkampf zu erlernen war in meinen Augen einer der wenigen Vorzüge daran bisher mein halbes Leben unter der Erde verbracht zu haben. Außerdem hatte ich mir durch meine langen Besuche in der Bibliothek ein nützliches Allgemeinwissen angeeignet, denn wenn man mit niemandem redet und man keine Beziehungen pflegen muss hat man ungewöhnlich viel Zeit. Ich sprach inzwischen 8 verschiedene Sprachen fließend und ich hatte ein besonderes Interesse an Giften entwickelt.

Millenia Ventara Letalis

Valerya Millenia